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   Prof. Dr. R. Lenk - Fakultät 07 Informatik/Mathematik
Seminare - Marketing für Internetdienstleistungen - Ablauf und Bearbeitung Print

Hinweise zum Ablauf des Seminars und zur Bearbeitung der Themen

 

1. Allgemeines

Das Seminar wird sich mit dem Marketing für Internetdienstleistungen beschäftigen. Dabei sollen die herkömmlichen Marketingansätze verwendet und - soweit erforderlich - auf die spezifische Vermarktung von Internetdienstleistungen projiziert werden. Zudem sollen mit besonderem Gewicht die besonderen Einsatzmöglichkeiten des eMarketings (bzw. des ePromotings und/oder der ePromotion) herausgearbeitet werden.


Die Abfolge der Themen entspricht aller Voraussicht nach auch der Abfolge im Seminar. Jedes der Themen wird mehrfach vergeben, ist aber selbständig zu bearbeiten. Die Seminararbeit wird nach der Besprechung mit dem Betreuer und einer evtl. notwendig werdenden Korrektur von einem oder mehreren Kandidaten vorgetragen.

 

2. Themenvergabe

Der Themen werden am Mittwoch, 16.01.08, ab ca. 12.00 Uhr, auf der Homepage von Prof. Dr. Lenk dem Link: http://mambo.informatik.fh-muenchen.de/lenk/index.php?option=content&task=section&id=11&Itemid=45) vorgestellt.

Die Bewerbung um ein Thema erfolgt am Donnerstag, 17.01.08. Dazu sollen Sie sich zwischen 14.00 und 16.00 Uhr bei Prof. Dr. Lenk (Raum R2 038) am Computer in eine Liste eintragen und dabei Ihr Wunschthema und mindestens 3 Ausweichthemen angeben.


Die Zulassung zum Seminar (nach den gegenwärtigen Planungsrestriktionen sind maximal 40 Plätze möglich) sowie die endgültige Vergabe der Themen wird vermutlich zu Beginn der darauffolgenden Woche im Internet auf der Homepage von Prof. Dr. Lenk (ebenfalls unter dem o.g. Link) bekannt gemacht. Bei überzähligen Meldungen zu einem Thema entscheidet das Los. Mit der Eintragung in die Liste am Computer ist kein Rechtsanspruch auf den Erhalt eines Themas verbunden. Das wird u.a. von der Nachfrage nach den Themen und der Zahl der BewerberInnen abhängig sein.


Es wird - nach den jüngsten Erfahrungen - ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bewerbung um ein Thema in hohem Maße verbindlich wird. Das Zurücktreten von einem Thema führt dazu, dass im darauffolgenden Semester automatisch eine Einreihung nur auf „Wartelistenplätzen" erfolgt. Damit soll verhindert werden, dass durch rechtzeitiges, aber leichtfertiges Bewerben um ein Thema andere „ernste" Bewerber ausgeschlossen werden.


Mit der Entscheidung zur Anfertigung einer Studienarbeit in dem aktuellen BWL-Seminar stimmt der Seminarteilnehmer zu, dass seine Arbeit den anderen Seminarteilnehmern zur Vorbereitung auf die Prüfung zur Verfügung gestellt wird. Außerdem erklärt er sein Einverständnis, dass die dazugehörige gemeinsame Präsentation im Internet veröffentlicht wird.



Mit der Vergabe des Themas sind auch die Tel.-Nr. und die eMail-Adressen anzugeben, damit eine reibungslose Kommunikation (z.B. Änderungen) möglich ist.




3. Bearbeitung der Themen

Bei der Bearbeitung der Themen ist generell auf folgendes zu achten:

  • Verwendung aktueller Literatur.

  • Die Kurzerläuterungen zu den Themen sollen lediglich einige Anregungen geben und keineswegs (!!) eine Gliederung präjudizieren.

  • Es wird eine ordentliche Zitation erwartet (gute Übung für Ihre Diplomarbeit). Von den vielen mittlerweile verwendeten Zitierweisen wird folgendes „klassisches" Vorgehen aus verschiedenen Gründen dringend empfohlen (es werden hier nur die Grundregeln aufgezeigt; ausreichend ist, wenn Sie sich daran halten):

  • Direkte (wortwörtliche) Zitation: Das zitierte Element ist mit „ ... „ und einer angefügten hochgestellten Ziffer zu kennzeichnen. In der Fußnote (nicht im Text!!) erscheint dann bei Büchern folgende Erläuterung: Nachname Autor, Vorname Autor, Titel des Werkes, Erscheinungsort und Jahr, Seitenangabe (eine oder mehrere Seiten). Eine direkte Zitation aus Zeitschriften, Sammelbänden u.ä. wird wie folgt dargestellt: Nachname Autor, Vorname Autor, Titel des Beitrages, in: Bezeichnung der Zeitschrift bzw. des Sammelbandes (ggf. mit Herausgeber), Band o.ä., Erscheinungsjahr, Seitenangabe (eine oder mehrere Seiten).

  • Indirekte (sinngemäße) Zitation: Der sinngemäß zitierte Bereich ist zu umreißen (beispielsweise „Vgl. zu Kapitel x) und mit einer hochgestellten Ziffer an geeigneter Stelle zu kennzeichnen (ohne „ ..."). In der Fußnote (nicht im Text!!) erscheint dann der gleiche Zitationstext wie bei direkter Zitation. Dem Nachnamen des Autors wird jedoch ein „Vgl.", ein „Siehe" o.ä. vorangestellt.

  • Eine sogen. „Sammelzitation" ist möglich, wenn Sie sehr häufig hintereinander verschiedene Autoren zitieren müssten. In diesem Fall setzen Sie einen Zitationsvermerk (z.B. 1) ) an die Überschrift eines Kapitals oder an einen der ersten Sätze des relevanten Kapitels (in jedem Fall an den Anfang des entsprechenden Bereichs) und schreiben beispielsweise : „1) Zu dem nachfolgenden Kapitel siehe vor allem Müller, J., ..., S. 25 ff. sowie Kaiser, C., ..., S. 30-39." Eine Sammelzitation sollte aber eher die Ausnahme sein.

  • Am Ende der Arbeit erscheint zudem ein Literaturverzeichnis, in dem alle zitierten Autoren (am besten in alphabetischer Reihenfolge) mit ihren Werken aufgeführt werden.

  • Tabellen und Grafiken erhalten direkt unter der Darstellung (nicht am unteren Seitenrand) eine Zitation, welche z.B. lautet: „Quelle: Müller, K., ..., .... S. .. . Sollten Sie die Tabelle oder Grafik selbst (etwa mit Excel) erzeugt, aber inhaltlich von jemand anderem übernommen haben, schreiben Sie: „Ihr Name, Titel der Arbeit, Ort und Jahr" nach „Originalquelle". Stammt alles von Ihnen, sollten Sie sich selbst zitieren (die Entscheidung hierüber bleibt Ihnen aber selbst überlassen). Das schützt dann auch Sie besser vor „Ideenklau".

  • Bei Internetquellen ist zur Nachvollziehbarkeit der Zitation die genaue Lokalisierung mit Zitationsdatum anzugeben. Aus gegebenem Anlass müssen wir Sie außerdem bitten, einen Ausdruck des direkt oder indirekt zitierten Bereiches im Anhang der Studienarbeit beizufügen.

  • Zitieren ist im übrigen keine Schande. Es zeugt im Gegenteil von sauberem, sorgfältigem und fleißigem Arbeiten. Unehrliche und vor allem fehlende Zitation führt zu massiver Abwertung oder gar zum Nichtbestehen der Studienarbeit.

  • Verschieben Sie das vermeintlich „lästige" Zitieren nicht an das Ende Ihrer Bearbeitung. Zum aktuellen Zeitpunkt vorgenommen verursacht es weniger Arbeit und wird präziser.

  • Umfang der Arbeiten: ca. 15 Seiten DIN A4, abgefasst mit dem Textverarbeitungssystem Winword, Schriftgröße 12 (ausgenommen Überschriften), deutlich lesbar ausgedruckt!

  • Ein typisches Problem der Informationstechnologie ist die Schreibweise von Wortkonstrukten. Dabei findet man in Lexika so gut wie keine Hilfe, da die Problematik vielfach neu ist. Wir gehen daher nach folgenden eigenen Regeln vor: Deutsch/deutsche (d/d) Kombinationen werden (ohnehin in der Regel) zusammengeschrieben, englisch/englische (e/e) Konstrukte werden (ohnehin in der Regel) getrennt geschrieben und englisch/deutsche (e/d) oder deutsch/englische (d/e) Wortkombinationen schreiben wir mit Bindestrich.

  • Halten Sie das Einlesen in die Materie in zeitlich begrenztem Rahmen (auch wenn es noch so verlockend ist, den eigentlichen Beginn der Arbeit hinauszuschieben) und beginnen Sie möglichst bald mit dem Schreiben, damit Sie nicht in Zeitnot mit allen unerwünschten Konsequenzen geraten. Korrigieren können Sie ja jederzeit. Das sollten Sie aber auch. Rechtschreib-, Grammatik- und Satzzeichenfehler (insbes. fehlende Kommata in Infinitivsätzen mit zu) führen häufig zu total unnötigen Abwertungen.


  • Die Gliederung der Arbeit ist mit arabischen Ziffern durchzuführen (z.B. 1., 11., 12. oder 1., 1.1., 1.2. usw.).


  • Ein einzelner Gliederungspunkt auf einer Ebene macht keinen Sinn (z.B. ist 31. ohne 32. nicht sinnvoll).


  • Bitte keine „Halbabsätze" (Ende des Textes mitten in der Zeile mit nachfolgend unverändertem Zeilenabstand). Unschön und unprofessionell! Bedenken Sie auch: Mit einem Absatz soll ein wichtiger Gedanke oder Aspekt abgeschlossen werden! Das ist einen größeren Zeilenabstand wert.


  • Das Deckblatt sollte mit folgenden Informationen versehen sein:


Hochschule München Fakultät 07

Wirtschaftsinformatik


Studienarbeit,

Seminar für Wirtschaftsinformatik II,

IF-WI-B36


Generalthema: ...........................................................................................................................................

Einzelthema: ............................................................................................................................................

Verfasser: ..............................................

Matrikel-Nr.: ..............................................

Abgabedatum: ..............................................



  • Ehrenwörtliche Erklärung

An jede Arbeit ist eine ehrenwörtliche Erklärung mit folgendem Wortlaut anzufügen:

Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Studienarbeit selbständig verfasst, noch nicht anderweitig für Prüfungszwecke vorgelegt, keine anderen als die angegebenen Quellen oder Hilfsmittel benützt sowie wörtliche und sinngemäße Zitate als solche gekennzeichnet habe.

Ort, den ...

Name, Unterschrift




4. Termine, Abgabe und Inhalte der Referate

  • Die Arbeiten sind spätestens 2 Wochen vor dem Vortragstermin abzuliefern (bis Ende der jeweiligen Lehrveranstaltung). Der erste Seminarvortrag findet eine Woche nach der Einführungsveranstaltung, voraussichtlich also bereits zu Beginn des SS 2006, statt. Die genauen Termine und der Raum werden rechtzeitig (http://mambo.informatik.fh-muenchen.de/lenk/index.php?option=content&task=section&id=11&Itemid=45) veröffentlicht.

  • Die Arbeiten können entweder im Fachbereichssekretariat oder direkt bei dem Betreuer abgegeben werden. Da die Abgabe der ersten Seminararbeit in die vorlesungsfreie Zeit fällt, ist diese im Sekretariat hinterlegen zu lassen oder in den dortigen Briefkasten zu werfen.

  • Die Seminararbeiten sind zur ersten Bewertung in einfacher (1 Exemplar) schriftlicher Ausfertigung vorzulegen (nicht auf Diskette oder CD/DVD).

  • Am Vortragstermin geben Sie die überarbeitete Studienarbeit ebenfalls lediglich in einfacher (!) schriftlicher Ausfertigung ab.

  • Ein Rücktritt von einem Thema hat die unter 2. genannten Konsequenzen. Erfolgt sie später als drei Wochen vor dem entsprechenden Vortragstermin kann die Arbeit zudem als nicht bestanden (5) bewertet werden.

  • Alle Arbeiten werden von einem(r) Freiwilligen auf einer CD/DVD zusammengeführt. Es sind an ihn / an sie möglichst bald nach erfolgter Präsentation folgende digitalen Dokumente abzugeben:

- die gemeinsame Präsentation als ppt-File,

- die überarbeitete Studienarbeit als doc-File.

Die Bezeichnung der Dateien ist wie folgt vorzunehmen:

Präsentationen:

VORTRAGSDATUM_THEMENNR_PRÄS.DATEIFORMAT,

wobei VORTRAGSDATUM = JJJJ-MM-TT, THEMENNR = ZZ (2-stellig), Zusatz PRÄS.DATEIFORMAT = ppt.

Bsp: 2008-04-15_03_Präs.ppt.

Studienarbeiten:

ABGABEDATUM_THEMENNR_STA_NACHNAME.DATEIFORMAT,

wobei ABGABEDATUM = VORTRAGSDATUM = JJJJ-MM-TT, THEMENNR = ZZ (2-stellig), Zusatz StA, NACHNAME, DATEIFORMAT = doc | pdf.

Bsp.: 2008-04-08_05_StA_Miller.doc.



  • Diese(r) Freiwillige stellt die Arbeiten zudem in eine per Kennung zugängige Groupware, damit sie Ihnen rechtzeitig zur Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung zur Verfügung stehen. Bedenken Sie: das ist ein Dienst für Sie! Unterstützen Sie diesen Dienst daher nach besten Kräften.

  • Prüfen Sie Ihre Disketten oder CDs/DVDs unbedingt vor der Abgabe auf Viren! Abgegebene Arbeiten mit virenverseuchtem Datenträger werden ohne Rücksicht auf die Qualität der Arbeit als nicht bestanden gewertet.


Bitte beachten Sie zudem: Eine nicht fristgerechte Abgabe der Seminararbeit führt zur Nichtannahme und damit zum Nichtbestehen des Seminars!

 

 


5. Besprechung der Studienarbeiten

Die Besprechung der Seminararbeiten mit dem jeweiligen Betreuer erfolgt in der Regel eine Woche nach Abgabe der Seminararbeiten - sofern Sie keine andere Mitteilung erhalten - im Büro des Betreuers. Zur Besprechung sollten Sie Ihre Studienarbeit verfügbar haben, um Notizen und Korrekturhinweise direkt in der Arbeit vermerken zu können. Die Termine für die Besprechungen können Sie der Liste mit der endgültigen Zuordnung der Kandidaten zu den Seminararbeitsthemen entnehmen.



6. Hinweise zur Benotung

  • Sowohl die erstellte Studienarbeit als auch der Referatsvortrag werden bewertet. Die 1. Version der Seminararbeit geht mit 2/3, die überarbeitete Version einschl. Referat mit 1/3 in die Note für das Seminar ein

  • Die Gesamtbenotung für das Fach „Seminar Wirtschaftsinformatik II" setzt sich zusammen aus der Note für die Studienarbeit sowie aus der Note für ein Kolloquium. Die Studienarbeit wie auch der schriftliche Leistungsnachweis sind jeweils mindestens mit der Note 4 abzuschließen

  • Die Studienarbeit wird mit einer Gewichtung von 40 %, das Kolloquium mit 60 % gewertet.

  • Die Note für Studienarbeit (einschl. Präsentation) wird Ihnen nach dem letzten Referatstermin bekannt gegeben.

  • Die genauen Rahmenbedingungen für das Kolloquium werden rechtzeitig bekannt gegeben.



7. Hinweise für den Vortrag des Referates

  • Es ist von den am Thema Beteiligten nur ein in sich geschlossener „Foliensatz" anzufertigen. Anschauungs-material für medial gute Präsentationen finden Sie reichlich in den Seminaren früherer Semester (Link: http://mambo.informatik.fh-muenchen.de/lenk/index.php?option=content&task=section&id=11&Itemid=45).

  • Der Vortrag sollte weitgehend frei gehalten werden. Um Ihnen dies besser zu ermöglichen und Übung im Vortragen zu gewinnen, fertigen und verwenden Sie als Team einen Foliensatz (mit Powerpoint), der das wesentliche „Gerippe" des Referats sowie Tabellen und Grafiken enthält (von Vorteil ist im übrigen, wenn im linken oberen Bereich der Folie die Hauptgliederungspunkte mit dem hervorgehobenen aktuellen Gliederungspunkt auf jeder Folie erscheinen).

  • Beachten Sie, dass auch die in der Präsentation verwendeten Tabellen und Grafiken mit einer Quellenangabe zu versehen sind. Außerdem ist am Ende der Präsentation ein (alphabetisch geordnetes) Quellenverzeichnis auszuweisen.

  • Der Gesamtvortrag sollte etwa 1:20 Stunden dauern. Für die Diskussion stehen dann noch 10 Minuten zur Verfügung.

  • Der Vortrag soll durch zeitgemäße Möglichkeiten der Präsentation - am besten mit Laptop und Beamer - unterstützt werden.

  • Laptop und Beamer können prinzipiell zur Verfügung gestellt werden. Insbesondere im Hinblick auf den Laptop sollten Sie sich allerdings fragen, ob es wegen der Möglichkeit frühzeitiger Installation nicht Sinn macht, eine „eigenen" Laptop zu verwenden. Besprechen Sie diese Aspekte bitte rechtzeitig mit Herrn Wiedemann (R. 2.022).


8. Semesterapparat

In der Zentralbibliothek wird für Sie ein Semesterapparat mit ausgewählten Quellen zu den Seminarthemen unter dem Namen von Prof. Dr. Lenk eingerichtet. Dieser Semesterapparat sollte in den nächsten Wochen verfügbar sein. Sie können als Seminarteilnehmer darauf jederzeit zugreifen, da eine Ausleihe dieser Literaturquellen bis zum Ende des SS 2008 durch Studenten, die nicht an der Lehrveranstaltung teilnehmen, nicht möglich ist. Natürlich enthält dieser Semesterapparat nicht alle relevanten Quellen zu den Seminarthemen. M.a.W.: Sie sind gehalten, weitere Literatur zu suchen und zu verarbeiten!!! Beachten Sie (vor allem für die ersten Themen) die Öffnungszeiten der Bibliothek.

 

9. Kolloquium 

Im Rahmen dieser Veranstaltung ist eine hohe Präsenz der Studierenden sinnvoll. Diese Präsenz ermöglicht auch das zu diesem Fach gehörige Kolloquium während der Veranstaltung abzuwickeln. Dazu zählt auch die Beantwortung der Fragen bei der Präsentation des Themas.

 

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Anschrift
 
Prof. Dr. Reinhard Lenk
Fachhochschule München
- Munich University of
  Applied Sciences -
 
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Informatik/Mathematik
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Besucher: Lothstraße 64
80335 München
 
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089 1265 3700 (Sekretariat)
 
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